Das Team

Regina Lux-Hahn

Regina Lux-Hahn

Regina Lux-Hahn

Gesamtleitung

Regina Lux-Hahn studierte Tontechnik an der ARD-Hochschule für Rundfunktechnik in Nürnberg und arbeitete als Tontechnikerin beim Bayerischen Rundfunk in München. Anschließend studierte sie Sozialpädagogik an der Fachhochschule Niederrhein. Bis 2004 übernahm sie verschiedene Tätigkeiten in den Caritasverbänden Aachen und Bremen, bevor sie Regionalleiterin in Brandenburg wurde. Ab 2005 leitete sie im Berliner Caritasverband die Region Süd-Ost mit Schwerpunkten in der Migrations- und Jugendarbeit.

2009 initiierte Regina Lux-Hahn in Kooperation mit der Berliner Staatsoper Unter den Linden ein Kinderopernprojekt im Lichtenberger Kinder- und Jugendfreizeitzentrum Steinhaus, das mit seinem Konzept von Bildung durch Musik und Theater sogleich auf großes Interesse stieß. Daher erweiterte Regina Lux-Hahn gemeinsam mit der Staatsoper die Projektidee zum Kinderopernhaus Lichtenberg, das sie nach ihrer Verabschiedung als Regionalleiterin weiterhin als weiterhin als Kooperationsprojekt von Staatsoper, Caritas und dem Bezirk Lichtenberg leitet. Das Kinderopernhaus bietet Kindern im Grundschulalter unabhängig von Herkunft oder Bildungsgrad die Möglichkeit, sich die Vielfalt des Musiktheaters zu erschließen, künstlerische Prozesse nachzuvollziehen und in den aufgeführten Stücken eigene Perspektiven abzubilden. Das Kinderopernhaus organisiert seit 2015 auch Kinderoper-AGs für Schüler ab der 3. Klasse in drei Lichtenberger Grundschulen. Außerdem finden regelmäßig Kindergesprächskonzerte in Kooperation mit der Staatskapelle Berlin statt. Bislang wurden unter der Beteiligung von über 300 Kindern acht Projekte realisiert, darunter 2015 die vielfach beachtete Produktion von Mischa Spolianskys und Marcellus Schiffers »Es liegt in der Luft« auf der Werkstattbühne der Staatsoper.

Tobias Schwencke

Musikalische Leitung

Tobias Schwencke

Tobias Schwencke

Der Komponist und Pianist Tobias Schwencke wurde in Berlin geboren und wuchs in Duisburg auf. Er studierte in Saarbrücken und Berlin, wo er seit 2001 lebt. Seine Arbeit umfasst freie Komposition, Musiktheater sowie Theatermusik. Regelmäßig arbeitet er am Maxim-Gorki-Theater, am Berliner Ensemble und am Ballhaus Naunynstraße. Inszenierungen unter seiner musikalischen Leitung und Mitwirkung wurden darüber hinaus u.a. am Theater an der Wien, Teatro Real Madrid, HAU, Radialsystem, Deutsches Theater Berlin, Düsseldorfer Schauspielhaus, Staatsoper Bremen, Theater Konstanz und Bayerische Staatsoper realisiert.

Tobias Schwencke arbeitete u.a. zusammen mit Herbert Fritsch, Nurkan Erpulat, Claus Peymann, Manfred Karge und Leander Haußmann. Sein kompositorisches Spektrum reicht von Bearbeitungen diverser Musikwerke für experimentelle Inszenierungsansätze (»sampled identity« –  Kampnagel Hamburg mit dem Ensemble Resonanz und der Hip-Hop-Academy Hamburg, 2012) bis hin zu neuer konzertanter Filmmusik (Live-Musik zu F.W. Murnaus »Faust« von 1926 bei den Salzburger Festspielen 2011). Uraufführungen seiner Kompositionen werden von Ensemble intercontemporain, Ensemble Modern Akademie, KNM Berlin, Musikfabrik NRW und vielen anderen realisiert.

Cordula Däuper

Stückentwicklung und Inszenierung

Portrait Cordula Däuper

Cordula Däuper
Foto: Jana Kay

Cordula Däuper studierte Musiktheater-Regie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Von 2003 bis 2005 war sie Stipendiatin der Akademie Musiktheater heute der Deutsche Bank Stiftung, von der sie 2005 mit dem Förderpreis der Akademie für ihre szenische Version von Franz Schuberts Liedzyklus »Die schöne Müllerin« ausgezeichnet wurde.

Cordula Däuper inszeniert Oper, Operette und Schauspiel. Hoch gelobt wurde ihre Inszenierung von »Wiener Blut« (Johann Strauß) am Berliner HAU 1 (Hebbeltheater) 2008, in der sie alle Rollen mit Schauspielerinnen besetzte. Bereits 2005 gab sie mit Ernst Tochs Musikmärchen »Die Prinzessin auf der Erbse« ihr Debüt an der Komischen Oper Berlin. In der Spielzeit 2008/2009 . inszenierte sie dort auch Eduard Künnekes »Der Vetter aus Dingsda«. Am Deutschen Nationaltheater Weimar debütierte sie 2010 mit Künnekes »Glückliche Reise«. In der Spielzeit 2011/2012 inszenierte sie dort Monteverdis »L’incoronazione di Poppea«. Außerdem setzte sie u. a. Franz Lehárs »Eva« am Staatstheater Mainz in Szene, ebenso wie »Die Zauberflöte« und »Die Fledermaus« am Theater Koblenz sowie den »Liebestrank« am Theater Lübeck. Mit Rossinis »La Cenerentola« stellte sich Cordula Däuper 2012 am KonzertTheaterBern das erste Mal dem Schweizer Publikum vor. Am Nationaltheater Mannheim inszenierte sie u. a. 2014 Prokofjews »Die Liebe zu drei Orangen«, 2015 den mit Johannes Müller gemeinsam verfassten Abend über Cole Porter »Wake up and Dream« und Rossinis Opera seria »Tancredi«.

Zu ihren jüngsten Arbeiten gehören Cimarosas »Il matrimonio segreto« am Opernhaus Zürich und Cavallis »La Calisto« sowie »Orpheus in der Unterwelt« am Staatstheater Darmstadt. Für »Orpheus in der Unterwelt« wurde Cordula Däuper in der Kritikerumfrage der Deutschen Bühne für ihren herausragenden Regiebeitrag genannt.

Johannes Müller

Stückentwicklung

Johannes Müller

Johannes Müller

Johannes Müller wechselte nach kurzem Physik-Studium in die Regie-Klasse der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Während des Studiums inszenierte er für die K.O.-Projekte der Komischen Oper Berlin, die Volksbühne Berlin, Ballhaus Ost und Oper Dynamo West, deren Gründungsmitglied er ist. Seit 2010 erarbeitet er mit Philine Rinnert Musiktheaterprojekte, die sowohl die Vergangenheit der Oper, ihre Wirkung und Techniken ins Visier nehmen, die aber auch eine Archäologie der Gegenwart sind, von Entertainment, Pop und Queer Culture. Johannes Müller unterrichtete an der ZHDK Zürich und ist seit 2016 Mentor im Performing Arts Program Berlin. 2017 folgt mit »AIDS FOLLIES« eine Musiktheater-Recherche nach dem HI-Virus für die Sophiensæle Berlin / Theater Rampe Stuttgart und brut Wien. Er erhielt den Jurypreis Festival Favoriten 2016 für »Reading Salomé« und den Großen Preis der Jury Beldocs/Belgrad 2016 für »Das grosse Glück«.

Zu den Arbeiten von Johannes Müller zählen »Frauenliebe, Inc.« (2009), »Cheap Blood« (2010), »Intrigo Internazionale« (2010/2011), »One Day More/Extravaganza« (2012), »Opération Spirituelle« (2012), »Herculanum« (2013), »Reading Salomé« (2015/2016). Für die Oper Dynamo West entwickelte er »Der Teufel in Frau Jones« (2007), »Vom Schweben« (2008), »Cairo Shanghai Bombay« (2008), »Telemondial« (2010) und »Salon Chris« (2014). Johannes Müllers filmische Arbeiten umfassen »Kunst-Axt« (2010), »Stürmt den Pallast« (2010), »Die Schwulen essen Kuchen« (2012) und »Das grosse Glück« (2015). www.johannesmueller.eu

Sylvia Rieger

Bühnenbild

Kristina Bell

Kostüme

Katharina Tarján

KatharinaTarjan

KatharinaTarjan

Szenische Entwicklung

Katharina Tarján wurde als Tochter einer Grazer Opernfamilie in eine anhaltende Faszination für Musik und Musiktheater hineingeboren. Sie studierte Musik- und Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin sowie an der Universität der Künste Berlin und ließ sich in Gesang und Chorleitung ausbilden. Bereits während des Studiums war sie an zahlreichen Theater- und Opernprojekten als Regieassistentin, Regisseurin, Dramaturgin und Theaterpädagogin beteiligt.

Nach Festengagements als Dramaturgin am Tiroler Landestheater in Innsbruck und bei den Brandenburger Sinfonikern ist Katharina Tarján seit 2001 in Berlin freiberuflich als Dramaturgin, Chorleiterin und als Musik- und Theaterpädagogin tätig. Von 2004-2012 gehörte sie zum Leitungsteam der Berliner Kammeroper. Zurzeit ist sie Leiterin der Kantorei Wandlitz, des Wandlitzer Kinder- und Jugendchors sowie des Hochschulchors Singin‘ Alice der Alice-Salomon-Hochschule Berlin-Hellersdorf. Darüber hinaus lehrt sie als Dozentin an den Landesmusikakademien Berlin und Niedersachsen sowie  der Alice-Salomon-Hochschule und ist am dm-Projekt »Singende Kindergärten« beteiligt. Seit 2014 gehört Katharina Tarján zum Team des Kinderopernhauses Lichtenberg, wo sich ihre Arbeitsfelder in idealer Weise begegnen und überschneiden.

Jonas Hagen Olejniczak

Jonas Olejniczak

Jonas Olejniczak

Choreinstudierung

Jonas Hagen Olejniczak ist als Chorleiter, Chor- und Solosänger sowie als Stimmbildner und Gesangslehrer tätig. Er studierte Schulmusik und Philosophie an der Universität der Künste Berlin und an der Humboldt-Universität Berlin sowie Gesang bei Beatrice Niehoff und Gesangsmethodik bei Barbara Hoos de Jokisch. Seine Ausbildung als Chorleiter erhielt er bei Prof. Christian Grube und Frank Markowitsch. Im Schuljahr 2015/16 war er als Lehrer und Chorleiter am Gymnasium Steglitz tätig. Seit kurzem ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Gesangs- und Instrumentalpädagogik an der BTU Cottbus.

Als Konzert- und Opernsänger ist Jonas Hagen Olejniczak in Berlin und München aktiv; seine Tätigkeit als Chorsänger führte ihn u. a. an die Komische Oper Berlin (»Die Soldaten« von Bernd Alois Zimmermann, Regie: Calixto Bieito) und mit der Vokalakademie Berlin unter der Leitung von Jérémie Rhorer zum Festival St. Denis Paris und zum Klara-Festival (Schubert: »Stabat Mater«). Mit dem Kammerchor Opus Vocale holte er als Chorsänger beim Internationalen Kammerchorwettbewerb Mosbach (Jury: Marcus Creed und Frieder Bernius) den 2. Preis. An der Landesmusikakademie Berlin war er als Dozent beschäftigt und arbeitete als Kinderchorleiter. Als Leiter verschiedener Chöre (u. a. des Studentenchores der AMV-Berlin) tritt er regelmäßig in Konzertsälen und Kirchen Berlins auf. Darüber hinaus ist er als Stimmbildner beim Hanns-Eisler-Chor Berlin und beim Jungen Ensemble Berlin tätig. Seit dem Frühjahr 2014 arbeitet Jonas Hagen Olejniczak als Chorleiter und Stimmbildner im Kinderopernhaus Lichtenberg.

Jonas Flemmerer

Jonas Flemmerer

Jonas Flemmerer

Instrumentalpädagogik

Jonas Flemmerer studiert Lehramt Musik und Physik im Master an der Universität der Künste und der Freien Universität. Er ist als Musikdozent, Komponist, Arrangeur, Theatermusiker und Sänger tätig und erhielt Unterricht in Gesang, Gitarre, Schlagzeug, Klavier und Jazzkomposition bei Julia Hülsmann. Im Rahmen seines Studiums vertiefte er seine Leidenschaft für Rhythmik, Klang und Komposition. Die dabei erworbenen Fähigkeiten bringt er seit 2014 in die mitbegründete Theaterinitiative WHEELS e.V. ein. Dieser Verein folgt dem Motto »Kunst überschreitet Grenzen« und kooperiert dementsprechend mit internationalen Partnern aus der Ukraine, Polen, Lettland und Griechenland. Seine frühe Leidenschaft für Musik konnte er von 2003-2008 mit seiner Rockband »Medicated Drama Queen« bei Auftritten in der Columbiahalle, am Brandenburger Tor und im SO 36 ausleben.

Aktuell singt er in der Accappella-Band VocaYou, für die er arrangiert und komponiert. Sie ist aus seiner Zeit als Sänger des Landesjugend Jazz & Pop Chores Brandenburg (Young Voices Brandenburg) entsprungen und tritt heutzutage auf offiziellen Veranstaltungen, wie dem Bundeskongress von ver.di oder der Internationalen Grünen Woche auf. Seine Erfahrungen im Opernbereich sammelte er unter anderem im Rahmen der Produktion »Die Soldaten« von Bernd Alois Zimmermann (Regie: Calixto Bieito) an der Komischen Oper Berlin. Jonas Flemmerer ist seit Frühjahr 2016 am Kinderopernhaus Lichtenberg für den Bereich Instrumentalentwicklung tätig.

Melinda Parsons

Melinda Parsons

Melinda Parsons

Stimmbildung

Melinda Parsons studierte Musik am Konservatorium in Sydney. Nach dem Studium folgten weitere Ausbildungen, darunter an der Australian National Academy of Music in Melbourne sowie beim Internationalen Opernstudio des Opernhauses Zürich. 2006 gehörte sie zu den Finalisten des Grazer Internationalen Wettbewerbs Franz Schubert und die Musik der Moderne. Bei den Opernfestspielen Bad Hersfeld gewann sie 2004 den 1. Preis. Im Jahr 2000 wurde sie mit dem 1. Preis (Popularitätspreis) beim australischen Mietta Liedwettbewerb in der Sparte Sologesang mit Begleitung ausgezeichnet.

Melinda Parsons wirkte an diversen Produktionen an den Opernhäusern in Zürich und Graz mit, außerdem sang sie die Rosina in Rossinis »Il barbiere di Siviglia« bei den Opernfestspielen Bad Hersfeld. Sie gibt Konzerte und Liederabende in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Japan, Neuseeland, Brasilien, Frankreich, Spanien, Dänemark, Israel, den USA und Australien. Ihr Repertoire reicht von der Renaissance über geistlicher Musik bis hin zum Jazz. Darüber hinaus ist Melinda Parsons als Gesangslehrerin und Stimmbildnerin tätig. Sie unterrichtet in Australien, in der Schweiz sowie in Deutschland und war u.a. Preisrichterin beim Gesangswettbewerb für Kinder und Jugendliche in Sydney. Seit 2007 ist sie angestellt beim Rundfunkchor Berlin, seit 2012 arbeitet sie als Stimmbildnerin mit dem Knabenchor des Staats- und Domchors Berlin.

Sarah Peters

Sarah Peters

Sarah Peters

Organisation

Sarah Katharina Peters studierte Filmregie an der Berliner filmArche und absolvierte Seminare u. a. bei Andres Veil und Andreas Dresen. Durch Regieassistenzen an der Staatsoper Hannover bei Calixto Bieto u. a. sammelte sie parallel erste Erfahrungen im Musiktheaterbereich. Seit 2007 arbeitet sie regelmäßig als Regieassistentin und -mitarbeiterin für die Regisseurin Beate Baron (u. a. »Autland«, Ruhrtriennale 2009; »Les Boulingrins« am Theater Koblenz, 2011). Als Regieassistentin von Hans Neuenfels wirkte sie 2010 an der Aufführung von Johann Simon Mayrs »Medea in Corinto« an der Bayerischen Staatsoper mit. Im Frühjahr 2014 betreute sie als Dramaturgin die Produktion von »Il barbiere di Siviglia« am Stadttheater Koblenz und realisierte als Regisseurin die Produktion »In Wahrheit: gefesselt« im Prachtwerk Berlin. Seit 2012 ist Sarah Peters im Kinderopernhaus Lichtenberg als Probenorganisatorin sowie als Produktions- und Regieassistentin tätig.

Johannes Falk, Marcel Krüger, David Reuter

Sozialpädagogik
Caritas Kinder- und Jugendzentrum Steinhaus – www.lichtenberg4you.de

Anne Schmidt-Bundschuh

Dramaturgie

Anne Schmidt-Bundschuh

Anne Schmidt-Bundschuh
Foto: Pamela Schulze

Anne Schmidt-Bundschuh studierte Musiktheaterwissenschaft, Neueste Geschichte und Musikwissenschaft an der Universität Bayreuth. Sie verfasste ihre Magisterarbeit über Hamlet als Opernstoff und promovierte als Stipendiatin des Evangelischen Studienwerks e.V. Villigst über das Bild der Stadt im Musiktheater. Neben Tätigkeiten als Regieassistentin, Inspizientin und Souffleuse am Theater Lübeck absolvierte sie Hospitanzen in den Bereichen Dramaturgie, Regie und Presse-/Öffentlichkeitsarbeit am Theater Lübeck, an den Berliner Opernhäusern Komische Oper, Deutsche Oper und Staatsoper im Schiller Theater sowie bei den Dresdner Musikfestspielen.

Als Autorin und Referentin wirkte Anne Schmidt-Bundschuh an einigen wissenschaftlichen Publikationen und Symposien mit und verfasste Beiträge für Programmhefte der Staatsoper im Schiller Theater und  für Basel Sinfonietta. Gegenwärtig ist sie als Autorin und Übersetzerin für die Berliner Staatsoper, die Dresdner Musikfestspiele und das Mizmorim-Festival Basel tätig. Seit 2015 arbeitet sie als Dramaturgin für das Kinderopernhaus Lichtenberg.

 

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  • Nominiert


    Das Kinderopernhaus ist norminiert für den deutschen Engagement-Preis 2016

  • Ausgezeichnet

    mit dem Sonderpreis im Bereich Sprachförderung der Kutscheit Stiftung.
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