Das Team

Regina Lux-Hahn

Regina Lux-Hahn

Regina Lux-Hahn

Projektleitung
Regina Lux-Hahn studierte Tontechnik an der ARD-Hochschule für Rundfunktechnik in Nürnberg und arbeitete als Tontechnikerin beim Bayerischen Rundfunk in München. Anschließend studierte sie Sozialpädagogik an der Fachhochschule Niederrhein. Bis 2004 übernahm sie verschiedene Tätigkeiten in den Caritasverbänden Aachen, Bremen und wurde anschließend Regionalleiterin in Brandenburg. Ab 2005 leitete sie die Region Süd-Ost im Berliner Caritasverband mit Schwerpunkten in der Migrations- und Jugendarbeit.
2009 initiierte Regina Lux-Hahn in Kooperation mit der Staatsoper Unter den Linden ein Kinderopernprojekt im Lichtenberger Kinder- und Jugendfreizeitzentrum Steinhaus. Im Jahre 2010 betreute sie die erste Produktion des Kinderopernhauses »Sternzeit F:A:S« und ein Jahr später den szenischen Liederabend »Mir träumte!« Die Projektidee Kinderoper entwickelte sich zu einem eigenständigen Kinderopernhaus Lichtenberg, das Regina Lux-Hahn nach ihrer Verabschiedung als Regionalleiterin weiterhin im Auftrag des Caritasverbandes leitet. Seit 2011 organisiert sie zudem in Lichtenberg Kindergesprächskonzerte, die in Kooperation mit der Staatskapelle Berlin veranstaltet werden. Nach dem barocken Singspiel »Engel Singen Hören« (2012) verwirklichte sie 2013 mit »WAS DU NICHT SIEHST« das vierte Kooperationsprojekt des Kinderopernhauses mit der Staatsoper im Schiller Theater, bevor im vergangenen Jahr unter ihrer Leitung die »Berlinischen Geschichten« aufgeführt wurden.

Manfred Weiß

Manfred Weiß

Manfred Weiß, Foto: Matthias Creutziger

Dialoge und Einrichtung
Manfred Weiß wurde in Kassel geboren. Er studierte Theater- und Kommunikationswissenschaften in München und absolvierte Regieassistenzen in Essen, Freiburg und Mannheim. Seit 1992 ist Manfred Weiß freischaffend als Regisseur, Autor und Schauspieler tätig. Zu seinen Arbeiten zählen Schauspiel- und Operninszenierungen in Freiburg, Mannheim, Dortmund, Bochum, Hannover, Gelsenkirchen, Tel Aviv, Basel, Stuttgart u.v.m. Von 2002 bis 2006 wirkte er als Künstlerischer Leiter und Geschäftsführer an der Jungen Oper der Staatsoper Stuttgart.

Auch als Autor und Librettist hat sich Manfred Weiß einen Namen gemacht. Seine Dramen »Halbes Leben oder Eins ist Noth« (1999), »Deine Chance!« (2000) und »Zur Sonne, zur Freiheit!« (2003) wurden am Nationaltheater Mannheim uraufgeführt und erschienen im Suhrkamp Theater Verlag. 2006 wurde »Figaro, kurz vor der Hochzeit« (Musik: Mike Svoboda) bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall, uraufgeführt. Er verfasste diverse Libretti für Musiktheaterwerke, darunter 2005 »Erwin, das Naturtalent« (Musik: Mike Svoboda; Junge Oper der Staatsoper Stuttgart); »Der unglaubliche Spotz« (Musik: Mike Svoboda; Uraufführung 2007 am Theater Freiburg) und »Prinzessin Ulla und die Schöne Lau« (Musik: Thomas Stiegler; Uraufführung 2009 an der Württembergische Landesbühne Esslingen).

Lehraufträge führten Manfred Weiß u.a. an die Universität Mozarteum Salzburg, an die Schola Cantorum Basilensis (Basel) und an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Seit 2010 ist Manfred Weiß Künstlerischer Leiter der Jungen Szene Semperoper Dresden.

Max Renne

Max Renne

Max Renne

Musikalische Leitung
Der 1974 geborene Berliner Dirigent Max Renne wurde 1996, noch während seines Studiums an der Hochschule für Musik in Wien, fest an das Landestheater Linz als Korrepetitor engagiert. Bald darauf wurde er dort Studienleiter und Kapellmeister. Er erarbeitete sich ein umfangreiches Opern- und Operettenrepertoire, welches er auch zum großen Teil dirigierte. Außerdem betreute er als musikalischer Leiter viele Produktionen, für die er auch eigene Arrangements schrieb. Seit 2004 ist er als freiberuflicher Dirigent tätig und leitete diverse Produktionen im Magazin der Staatsoper Unter den Linden Berlin, u. a. »Die Blume von Hawaii«, »1–7–7« sowie »Die lustige Witwe«, »Die Zauberflöte« und »L’elisir d’amore« im Großen Haus der Staatsoper Unter den Linden. Gemeinsam mit Constanza Macras erarbeitete Max Renne die Opernproduktion »Oedipus Rex« im Kulturzentrum Hellerau mit der Dresdner Philharmonie. Mit Sebastian Baumgarten arbeitete er 2007 für die Produktion »Tosca« an der Berliner Volksbühne erstmals zusammen. Regelmäßige Dirigate in Berlin, Dresden, Stuttgart und Leipzig setzen diese Zusammenarbeit fort, zuletzt entstand am Staatsschauspiel Stuttgart 2014 »Die Dreigroschenoper«. Außerdem arbeitet Max Renne mit der audiovisuellen Berliner Künstlergruppe bauhouse zusammen und hat u. a. deren »Sinfonie« im Rahmen weltweit stattfindender Konzerte dirigiert.

In der Spielzeit 2012/13 dirigierte Max Renne Friedrich Goldmanns Oper »R. HOT« sowie »Der Jasager/ Der Neinsager« von Kurt Weill/ Reiner Bredemeyer in der Werkstatt der Staatsoper im Schiller Theater. 2013/14 setzte er seine Arbeit dort mit »Lezioni di tenebra« von Lucia Ronchetti fort. Für die Operans Danskompani an der Oper Göteborg dirigierte er zwei Ballettproduktionen. Jüngste Auftritte in der Werkstatt der Staatsoper umfassen die musikalische Leitung der Oper »Tarquin« von Ernst Krenek sowie im Rahmen des Festivals Infektion! Karlheinz Stockhausens »Originale«. In der Spielzeit 2015/16 dirigiert Max Renne an der Staatsoper im Schiller Theater die Werkstatt-Produktionen »Geschichte«, »Aventures | Nouvelles Aventures | Sur Scène« und »Die Luft hier: scharfgeschliffen« sowie im Großen Haus »Mord an Mozart«.

Annika Haller

Inszenierung und Bühnenbild
Annika Haller studierte Bildhauerei an der Accademia di Belle Arti im italienischen Bologna, und schloss den Masterstudiengang Dramaturgie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main ab. Seit 2001 ist sie freiberuflich als Regisseurin, Dramaturgin, Bühnenbildnerin und bildende Künstlerin tätig. Darüber hinaus war sie als Dozentin tätig für die Musikakademie Kassel, die Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt am Main und war an der Akademie für bildende Künste Wien in der Meisterklasse für Szenografie von Erich Wonder tätig.  An der Staatsoper im Schiller Theater gestaltete Annika Haller in der Spielzeit 2012/13 im Rahmen des Festivals Infektion! Bühne und Kostüme für die »Récitations« von Georges Aperghis (Inszenierung: Elisabeth Stöppler). 2013 inszenierte sie in der Werkstatt der Aperghis‘ Märchenoper »Rotkäppchen«, eine Produktion der Jungen Staatsoper.

In der Spielzeit 2014/15 war sie zu Gast am Staatstheater Mainz, wo sie die Bühnenbilder für die Produktionen »Simplicius Simplicissimus« von Karl Amadeus Hartmann und »Médée« von Luigi Cherubini gestaltete. Künftige Engagements in der Spielzeit 2015/16 umfassen in der Staatsoper im Schiller Theater das Bühnenbild für »Mord an Mozart«, an der Oper Dortmund für »Peter Grimes« und am Staatstheater Mainz für die »Dialogues des Carmélites«. Annika Haller lebt in Berlin.

Jenny Wolf

Jenny Wolf

Jenny Wolf

Kostümbild
Jenny Wolf wurde in Kassel geboren und wuchs in Havanna (Kuba) und Köln auf. Sie studierte Modedesign an der Hochschule für Wirtschaft, Technik und Gestaltung in Pforzheim und am Instituto Superior de Diseño Industrial in Havanna. 2012 absolvierte sie den Masterstudiengang Bühnenbild/Szenischer Raum in Berlin. Sie gewann den ersten Preis des European Fashion Awards FASH 2005 der Stiftung der Deutschen Bekleidungsindustrie und 2008 den Förderpreis Prix Juste-au-corp des Luzerner Theaters. Seit 2012 ist Jenny Wolf freiberuflich tätig als Bühnen- und Kostümbildnerin unter anderem am Luzerner Theater, am Theater Konstanz, für das Opernstudio des Opernhauses Zürich, das Landestheater Detmold und das Festival Schloß Britz.

Seit 2012 ist Jenny Wolf freiberuflich tätig als Bühnen- und Kostümbildnerin unter anderem am Theater Konstanz, am Luzerner Theater (»Die Fledermaus«, Inszenierung von Domenique Mentha, für das Opernstudio des Opernhauses Zürich (»Ein Sommernachtstraum« und »Blaubart« (Inszenierung von Gudrun Hartmann). Am Landestheater Detmold konzipierte sie die Kostüme für »Die Verhandlung« nach Franz Kafka und am Festival Schloß Britz für Tatjana Reses Inszenierung von »Don Giovanni«.

Das Produktionsteam

Katharina Tarján

Theaterpädagogik
Katharina Tarján wurde als Tochter einer Grazer Opernfamilie in eine anhaltende Faszination für Musik und Musiktheater hineingeboren. Sie studierte Musik- und Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin sowie an der Universität der Künste Berlin und ließ sich in Gesang und Chorleitung ausbilden. Bereits während des Studiums war sie an zahlreichen Theater- und Opernprojekten als Regieassistentin, Regisseurin, Dramaturgin und Theaterpädagogin beteiligt.

Nach Festengagements als Dramaturgin am Tiroler Landestheater in Innsbruck und bei den Brandenburger Sinfonikern ist Katharina Tarján seit 2001 in Berlin freiberuflich als Dramaturgin, Chorleiterin und als Musik- und Theaterpädagogin tätig. Von 2004-2012 gehörte sie zum Leitungsteam der Berliner Kammeroper. Zurzeit ist sie Leiterin der Kantorei Wandlitz, des Wandlitzer Kinderchors und des Hochschulchors Singin‘ Alice der Alice-Salomon-Hochschule Berlin-Hellersdorf. Darüber hinaus arbeitet sie als Musiklehrerin an einer Montessori-Schule, lehrt als Dozentin an der Landesmusikakademie Berlin und ist am dm-Projekt »Singende Kindergärten« beteiligt. Seit 2014 gehört Katharina Tarján zum Team des Kinderopernhauses Lichtenberg, wo sich ihre Arbeitsfelder in idealer Weise begegnen und überschneiden.

Jonas Hagen Olejniczak

Jonas Olejniczak

Jonas Olejniczak

Choreinstudierung
Jonas Hagen Olejniczak ist als Chorleiter, Chor- und Solosänger sowie als Stimmbildner und Gesangslehrer tätig . Er studierte Schulmusik und Philosophie an der Universität der Künste Berlin und an der Humboldt-Universität Berlin sowie Gesang bei Beatrice Niehoff und Gesangsmethodik bei Barbara Hoos de Jokisch. Seine Ausbildung als Chorleiter erhielt er bei Prof. Christian Grube und Frank Markowitsch.

Als Konzert- und Opernsänger ist Jonas Hagen Olejniczak in Berlin und München aktiv; seine Tätigkeit als Chorsänger führte ihn u. a. an die Komische Oper Berlin (»Die Soldaten« von Bernd Alois Zimmermann, Regie: Calixto Bieito) und mit der Vokalakademie Berlin zum Festival St. Denis Paris unter der Leitung von Jérémie Rhorer. Mit dem Kammerchor Opus Vocale holte er als Chorsänger beim Internationalen Kammerchorwettbewerb Mosbach (Jury: Marcus Creed und Frieder Bernius) den 2. Preis. An der Landesmusikakademie Berlin war er als Dozent beschäftigt und arbeitete als Kinderchorleiter. Als Leiter verschiedener Chöre (u. a. des Studentenchores der AMV-Berlin) tritt er regelmäßig in Konzertsälen und Kirchen Berlins auf. Darüber hinaus ist er als Stimmbildner beim Hanns-Eisler-Chor Berlin und beim Jungen Ensemble Berlin tätig. Seit dem Frühjahr 2014 arbeitet Jonas Hagen Olejniczak als Chorleiter und Stimmbildner im Kinderopernhaus Lichtenberg.

Zarko Jovasevic

Zarko Jovasevic

Zarko Jovasevic

Instrumentale Entwicklung
Zarko Jovasevic wurde 1979 in Belgrad geboren und entstammt einer traditionsreichen Musikerfamilie. Bevor er 2004 nach Deutschland kam, war er Mitglied und Komponist des serbischen Kammer-Musiktheaters Ogledalo von Boris Kovac. In Berlin war Zarko Jovasevic bereits an diversen Musiktheaterproduktionen, u. a. im Grips Theater und im HAU, beteiligt und arbeitet außerdem als Dozent, Workshopleiter und Musikpädagoge. Im Juni 2012 schloss er sein Studium im Fach Klassische Gitarre an der Berliner Universität der Künste bei Prof. Joell Beton ab. Seit 2013 arbeitet er als Musiklehrer an der Nelson-Mandela -Schule in Berlin und fungiert als musikalischer Leiter seines Mr Zarko Orchestras. Zarko Jovasevic ist seit 2011 für das Kinderopernhaus tätig und hat bereits die vergangenen vier Produktionen betreut.

Yeri Anarika Vargas Sánchez

Yeri Sanchez

Yeri Sanchez

Choreographie und Tanzpädagogik
Yeri Anarika Vargas Sánchez wirkte an Produktionen verschiedener Tanzkompanien mit, darunter Tania Perez Salas und Alberto de Leon in Mexiko sowie die Lanonima Imperial Dance Company in Barcelona sowie am Landestheater Linz in der Kompanie von Robert Poole. Auch als Choreographin hat sie sich bereits einen Namen gemacht, zu ihren Arbeiten zählen für das Landestheater Linz »Sound of Music« und »Der Kaufmann von Venedig« sowie Einstudierungen für die Reihe Young Choreographers. Sie schrieb und inszenierte das Theaterstück »John‘s wife«, das 2001 am Ars Electronica Center in Linz sowie im Teatro Benito Juarez in Mexiko-Stadt aufgeführt wurde.

Seit 2033 lebt sie in Berlin, wo sie als Ensemblemitglied der Kompanie Constanza Macras/Dorky Park tanzte. In jüngerer Zeit arbeitete sie vielfach als Choreographin und Tänzerin in Crossover-Produktionen des Opernensembles Novoflot und erarbeitete zwei Choreografien für Christoph Hagel im Berliner Dom.

Ein weiterer Schwerpunkt sind spartenübergreifende Tanztheaterprojekte mit Kindern und Jugendlichen. Seit 2007 erarbeitete sie verschiedene Projekte, die Kinder und Jugendliche an Tanz in Verbindung mit anderen Künsten heranführen, darunter als Künstlerische Leiterin der Kinder am Europäischen Zentrum der Künste in Dresden-Hellerau und beim Perform(d)ance in Stralsund. Sie entwickelte außerdem das multimediale, generationenübergreifende Tanztheater »Blühende Landschaften« in der Uckermark und leitete das künstlerische Team von Via 2018 in Maastricht, wo sie Tanzstücke und Videos mit Jugendlichen entwickelte und 2011 im C-Mine Belgien präsentierten. Ebenso leitete sie u. a. mit Gabriel Galidez Cruz Projekte der Kindertanzcompany von Sasha Waltz in Berlin. Seit 2014 ist sie als Choreographin für das Kinderopernhaus Lichtenberg tätig. In Juni 2015 feierte ihr Tanztheaterprojekt »Kontraste« an der Berliner Volksbühne Premiere, an dessen Aufführung 650 Kinder beteiligt waren.

Anne Schmidt-Bundschuh

Dramaturgie
Anne Schmidt-Bundschuh studierte Musiktheaterwissenschaft, Neueste Geschichte und Musikwissenschaft an der Universität Bayreuth. Sie verfasste ihre Magisterarbeit über Hamlet als Opernstoff und promovierte als Stipendiatin des Evangelischen Studienwerks e.V. Villigst über das Bild der Stadt im Musiktheater. Neben Tätigkeiten als Regieassistentin, Inspizientin und Souffleuse am Theater Lübeck absolvierte sie Hospitanzen in den Bereichen Dramaturgie, Regie und Presse-/Öffentlichkeitsarbeit am Theater Lübeck, an den Berliner Opernhäusern Komische Oper, Deutsche Oper und Staatsoper im Schiller Theater sowie bei den Dresdner Musikfestspielen.

Als Autorin und Referentin wirkte Anne Schmidt-Bundschuh an einigen wissenschaftlichen Publikationen und Symposien mit. Sie verfasste Beiträge für Programmhefte der Staatsoper im Schiller Theater und ist als Autorin für die Dresdner Musikfestspiele und Basel Sinfonietta tätig. Seit 2015 arbeitet sie als Dramaturgin für das Kinderopernhaus in Berlin-Lichtenberg.

Johannes Falk und Marcel Krüger

Sozialpädagogik

Caritas Steinhaus Kinder- und Jugendzentrum Steinhaus – www.lichtenberg4you.de

Sarah Peters

Sarah Peters

Sarah Peters

Produktionsassistenz
Sarah Katharina Peters studierte Filmregie an der Berliner filmArche und absolvierte Seminare u. a. bei Andres Veil und Andreas Dresen. Durch Regieassistenzen an der Staatsoper Hannover bei Calixto Bieto u. a. sammelte sie parallel erste Erfahrungen im Musiktheaterbereich. Seit 2007 arbeitet sie regelmäßig als Regieassistentin und -mitarbeiterin für die Regisseurin Beate Baron (u. a. »Autland«, Ruhrtriennale 2009; »Les Boulingrins« am Theater Koblenz, 2011). Als Regieassistentin von Hans Neuenfels wirkte sie 2010 an der Aufführung von Johann Simon Mayrs »Medea in Corinto« an der Bayerischen Staatsoper mit. Im Frühjahr 2014 betreute sie als Dramaturgin die Produktion von »Il barbiere di Siviglia« am Stadttheater Koblenz und realisierte als Regisseurin die Produktion »In Wahrheit: gefesselt« im Prachtwerk Berlin. Seit 2012 ist Sarah Peters außerdem im Kinderopernhaus Lichtenberg als Produktions- und Regieassistentin tätig.

Olaf Hengst, Schostakowitsch-Musikschule Lichtenberg

Programmorganisation Kultur macht stark

  • Sponsoren und Frderer der Kinderoper Lichtenberg Logo Caritas Berlin Logo Staatsoper Berlin Logo Ideen für die Bildungsrepublik Logo Bündnis für Bildung Logo Verband deutscher Musikschulen Logo Schostatkowitsch Musikschule in Lichtenberg
  • Nominiert


    Das Kinderopernhaus ist norminiert für den deutschen Engagement-Preis 2016

  • Ausgezeichnet

    mit dem Sonderpreis im Bereich Sprachförderung der Kutscheit Stiftung.
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